Die SPD Kronberg nimmt deutlich Stellung gegen die beabsichtigte Umlagenerhöhung. Sie rügt den geringen Sparwillen der Kreistagsgremien und hält die Maßnahme für die eignen Sparzwänge in Kronberg für kontraproduktiv.
Die beabsichtigte Erhöhung der Kreisumlage von derzeit 57% um einen Prozentpunkt bedeutet für die Stadt Kronberg eine Mehrbelastung zwischen 300.000 und 400.000 Euro. In der bestehenden Haushaltssituation, in der die SPD gemeinsam mit dem Koalitionspartner CDU alle Ausgaben auf den Prüfstand stellt und Mehrbelastungen für die Bürger unvermeidlich sein werden, ist es nach Meinung des Fraktionsvorsitzenden Christoph König geradezu ein „Schlag ins Gesicht" aller verantwortlich Handelnden in Kronberg, wenn die mühsam erzielten Verbesserungen durch die Mehrforderung des Kreises weitgehend wieder aufgezehrt werden.
Der Kronberger SPD-Vorsitzende Thomas Kämpfer stellt die Frage, ob z. B. die Finanzierung des Umbaus der „PPR-Kreuzung" in Bad Homburg überhaupt als Begründung...
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