SPD Kronberg weist Vorwürfe gegen Wolfgang Haas zurück

Kommunalpolitik

Mit großer Verärgerung haben Vorstand und Fraktion der SPD Kronberg die Äußerungen von Herrn Wolfgang Jaeschke in seinem Leserbrief vom 4.12.2014 im Kronberger Boten zur Kenntnis genommen.

Mit großer Verärgerung haben Vorstand und Fraktion der SPD Kronberg die Äußerungen von Herrn Wolfgang Jaeschke in seinem Leserbrief vom 4. 12. 2014 im Kronberger Boten zur Kenntnis genommen.

Insbesondere die Äußerungen von Herrn Jaeschke zur Person des stellvertretenden Fraktions­vorsitzenden Wolfgang Haas stoßen auf völliges Unverständnis. Wolfgang Haas setzt sich seit 37 Jahren unermüdlich mit viel Engagement, großer Kompetenz und Erfahrung ehrenamtlich für die Stadt Kronberg ein. Er hat sich bei den Bürgerinnen und Bürgern ein hohes Ansehen erworben, was sich auch an seinen hervorragenden Ergebnissen bei den letzten Kommunal­wahlen ablesen lässt.

Herr Jaeschke bezeichnet Wolfgang Haas in seinem Leserbrief als „Radaubruder“ und attestiert ihm einen „erbärmlichen Stil“.  Das Ganze gipfelt in der Frage: „Wie kann eine seriöse Partei einen solchen Radaubruder mit einem Mandat betrauen?“  Mit diesen Äußerungen hat Herr Jaeschke die Grenze des politischen wie auch persönlichen Anstands deutlich überschritten. Vorstand und Fraktion der SPD Kronberg verwahren sich zudem nach­drücklich gegen den Vorwurf der Unseriosität, der in der Frage von Herrn Jaeschke mit­schwingt.

Die SPD hat mit Wolfgang Haas keinen „Radaubruder“, sondern ein verdientes Mitglied unserer Partei und engagierten Kronberger Bürger ins Mandat entsandt und steht vorbehaltlos hinter Wolfgang Haas und seiner politischen Arbeit zum Wohle der Kronberger Bürgerinnen und Bürger.

Wir fordern Herr Jaeschke hiermit auf, sich für seine unangemessenen, beleidigenden Vorwürfe bei Wolfgang Haas öffentlich zu entschuldigen.

Kronberg, 15. 12. 2014

Thomas Kämpfer                   Andrea Poerschke                              Christoph König

Ortsvereinsvorsitzender         stv. Ortsvereinsvorsitzende               Fraktionsvorsitzender

Den Leserbrief von Wolfgang Jaeschke können Sie hier lesen.