Kommunalpolitik
Die SPD-Fraktion der Stadtverordnetenversammlung hat für die kommende Sitzungsrunde den nachfolgenden Antrag eingereicht:
Die SPD beantragt im Zuge der weiteren Beplanung des Bahnhofumfeldes, wie sie in ihren ersten Grundzügen im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt am 03.09.19 und am 22.10.19 ( Burgholzer und Trieb und Büro Enea - Landscape Architecture, Bahnhofsumfeldplanung) vorgestellt wurden, die Einrichtung eines städtischen und auch personell besetzten Informationspunktes, in Kombination mit einer Mobilitätszentrale am Kronberger Bahnhof zu berücksichtigen.
Diese Info-und Mobilitätszentrale soll - neben der an diesem Platz dringend notwendigen schnellen Informations-und Orientierungsmöglichkeit - auch die Unterbringung weiterer am Bahnhof notwendiger Funktionen, wie z.B. einer Packstation, digitale Anzeigen oder Werbung, z. B von der Stadt Kronberg ( Stichwort: Veranstaltungen), von Unternehmen, Einzelhandel, Hotel, Gastronomie und Vereinen gewährleisten. Die jeweiligen Werbeflächen könnten zur Mitfinanzierung dieses Gebäudes herangezogen werden.
Der dafür am besten geeignete Standort ist in Absprache und Koordination mit den planenden Beteiligten, den Fachbüros und dem jeweiligen Grundstückseigentümer zu klären.
UPDATE: Dieser Antrag wurde ohne Punkt 3. in der Stadtverordnetenversammlung am 13.2.2020 angenommen.
Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung hat für die nächste Sitzungsrunde den nachfolgenden Antrag zum Thema E-Mobilität gestellt:
Die Stadtverordnetenversammlung möge in Ergänzung zu der am 14. Juni 2018 beschlossenen Vorlage S 5131/2018 („Elektromobilität“) folgende Beschlüsse fassen:
Die Stadtverordnetenversammlung bittet den Magistrat,
CDU verdreht dreist die Tatsachen
Mit ihrer Pressemitteilung (siehe TZ und Kronberger Bote vom vom 23. Januar 2020) versucht die CDU, den Bürgermeister-Wahlkampf anzuheizen, in dem sie Tatsachen verdreht oder absichtlich verschweigt. „Halbwahrheiten und Verdrehungen sind kein Beitrag zur Sicherheit, sondern schüren nur Angst und tragen zudem zur Politikverdrossenheit bei.“ stellt der Ortsvereinsvorsitzende Thomas Kämpfer fest. Er fordert die CDU auf, bei den Fakten zu bleiben.
Der Verkauf des Bahnhofsgebäudes ist beschlossen (Stadtverordnetenbeschluss vom
05.12.2019).
Was bedeutet das für den Kiosk am Bahnhof, die Versorgung der Pendler:innen, Reisenden,
Taxifahrer:innen und all der anderen Kund:innen mit Kaffee, Frühstück und Zeitungen und
die Existenz des Kioskbetreibers?