Große Sorge um den Kiosk am Bahnhof

Veröffentlicht am 19.01.2020 in Kommunalpolitik

Der Verkauf des Bahnhofsgebäudes ist beschlossen (Stadtverordnetenbeschluss vom
05.12.2019).

Was bedeutet das für den Kiosk am Bahnhof, die Versorgung der Pendler:innen, Reisenden,
Taxifahrer:innen und all der anderen Kund:innen mit Kaffee, Frühstück und Zeitungen und
die Existenz des Kioskbetreibers?
 

Seit 2004 betreibt die Familie Küpeli mit Unterbrechungen einen Kiosk am Bahnhof. Der Kiosk
versorgt täglich Hunderte Pendler:innen, Taxifahrer:innen, Passant:innen, Reisende mit Frühstück,
Zeitungen, Zeitschriften – und Herzenswärme. Herr Küpeli ist bekannt und beliebt, der Kiosk ist
ein Treffpunkt und ein Fixpunkt im Stadtleben, der den Bahnhof erst zum Bahnhof macht. Seitdem
Herr Küpeli einen Wintergarten vor den Kiosk gebaut hat, bietet der Kiosk den Menschen am
Bahnhof außerdem Wind- und Wetterschutz.
„Wir als SPD möchten, dass der Kiosk als Dienstleister und als Existenzgrundlage der
Familie Küpeli eine Zukunft hat und wir bitten den Magistrat um Aufklärung, wie es mit dem
Kiosk angesichts des Bahnhofsverkaufs weitergeht.“, fordern der Ortsvorsteher Thomas
Kämpfer und die Stadtverordnete Gabriela Roßbach.

 

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