Kommunalpolitik
Unser Programm für die Kommunalwahl 2021
Kronberg soll eine lebendige Stadt für alle sein, in jedem Lebensabschnitt, unabhängig vom Einkommen, egal welcher Herkunft, für die Verwurzelten genauso wie für Zugereiste. Und damit Kronberg auch in Zukunft lebenswert bleibt, wollen wir die Klima- und Verkehrswende.

Christoph König hat die Stichwahl in Kronberg gegen seinen Konkurrenten Andreas Becker von der CDU klar mit 63,5 Prozent gewonnen. König könnte sämtliche Wahlbezirke einschließlich der Briefwahlbezrike für sich entscheiden. Besonders gut schnitt er mit 72 Prozent im Stadtteil Oberhöchstadt ab.
"Mit diesem Ergebnis haben wir in dieser Deutlichkeit nicht gerechnet und sind vollkommen überwältigt.", sagt Vorsitzender Thomas Kämpfer in einer ersten Reaktion. "Wir gratulieren Christoph König zu diesem Ergebnis und sind froh, dass nach Wilhelm Kreß und Klaus Temmen wieder ein Sozialdemokrat auf dem Chefsessel im Rathaus Platz nimmt."
Die einzelnen Ergebnisse können Sie sich hier im Votemanager ansehen.
Konzept der Stadtverwaltung setzt SPD-Antrag „Ein Café Grundschule für alle“ um.
Es ist da: Das Konzept für ein Jugendcafé und eine Jugendkneipe, das der Fachbereich Soziales in der Stadtverwaltung zusammen mit dem neuen Pächter des Café Grundschule und dem Jugendrat entwickelt hat.
Die SPD ist erleichtert, dass das neue Café keine Gruppen ausschließt: Pächter, Mitarbeiter:innen, Musik, Preise und alle Angebote sollen sich an Jugendliche wenden und Junggebliebene jeden Alters dürfen auch rein.
Falschdarstellungen des CDU-Bürgermeisterkandidaten über Corona-Hilfen für Kommunen
Alle paar Wochen wieder freut sich die Kronberger CDU über Entscheidungen von Bundes- und Landesregierung, als hätte sie diese selbst getroffen – diesmal freut sie sich über die Corona-Landeshilfen für Kommunen wie über ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. Und sie wirbt mit der Finanzkompetenz ihres Bürgermeister-Kandidaten.
Mit ihrer Pressemitteilung zum Thema offenbaren die CDU und ihr Kandidat entweder erhebliche Wissens- und Verständnislücken oder betreiben bewusste Falschinformation. Dies kann nicht unkommentiert bleiben – denn es ist weder ehrlich noch legitim noch verantwortungsvoll, als Bürgermeisterkandidat den Wählerinnen und Wählern ein Finanz-Geschenk vorzugaukeln, dass es so nicht gibt.