Gemeinsam für Kronberg

Nachrichten zum Thema Kommunalpolitik

Die SPD gratuliert Eberhard Bethke, dem neuen Mitglied im Stiftungsrat der Burg Kronberg.

8 Jahre Jahre lang hatte Klaus-Georg Pfeifer die SPD im 17köpfigen ehrenamtlichen Stiftungsrat der Burg Kronberg vertreten. Er war stellvertretender Vorsitzender. Nachdem Klaus-Georg Pfeifer sein Mandat Ende Juli niedergelegt hatte, folgt ihm nun Eberhard Bethke.

SPD erweitert S4-Dringlichkeitsantrag der CDU um Regionalbusse: Appell an den RMV.

Einstimmig folgte die Stadtverordnetenversammlung am 10.10. dem Dringlichkeitsantrag der CDU-Fraktion und „fordert den RMV auf, unverzüglich wieder seiner gesetzlichen Aufgabe zu entsprechen“. Es geht um die häufigen, langanhaltenden und zunehmenden Ausfälle der S4-Verbindung von und nach Frankfurt. Leider reicht das Problem über die Kronberg-Frankfurt-Verbindung hinaus. Es betrifft auch die Menschen, die zum Arbeiten mit dem Bus in die Nachbarorte pendeln.

Auf Initiative der SPD: Konkrete Hilfe für Kronbergs Streuobstwiesen beschlossen

mit Fördermittelrichtlinien für Pflege, Erhaltung und Neuanlage.

Ein einstimmiges Ja gaben die Stadtverordneten in ihrer Versammlung am 10.10. der Satzung, die der Magistrat vorgelegt hatte. Die Erstellung von „Richtlinien der Stadt Kronberg im Taunus für die Gewährung von Fördermitteln für die Pflege, Erhaltung und Neuanlage von Streuobstwiesen“ hatte die SPD-Fraktion beantragt.

Stadtverordnetenversammlung am 4. Juli: CDU, KfB und FDP vermeiden klares Bekenntnis zum Aktionsplan Kinderbetreuung

Über viele Monate hinweg hat Bürgermeister Christoph König als zuständiger Dezernent zusammen mit den Mitarbeiterinnen des Fachbereichs 3 (Soziales, Kultur und Bildung) der Stadtverwaltung den „Aktionsplan Kinderbetreuung 2023/2024“ erarbeitet. In dem 33-seitigen Strategiepapier wurden alle für die Kinderbetreuung relevanten Punkte wie der Ausbau des Platzangebots, der Platz- und Personalmehrbedarf aber auch Maßnahmen zur Personalfindung und -gewinnung ausführlich beleuchtet und zahlreiche Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Kinderbetreuung ausgesprochen.

Am Neubau eines EFC Vereinsheims führt kein Weg vorbei.

Wer beim EFC kickt, kennt es: das Vereinsheim aus dem Jahr 1953 (!), das so marode ist, dass es nicht mehr saniert werden kann, das zu klein ist und keinerlei modernen Standards entspricht. In einem Artikel in der Taunuszeitung vom 19.04. schildert die Vorsitzende Catrin Wilhelm den Zustand des Hauses ausführlich.

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