Gemeinsam für Kronberg

Winkelbach: Irritierendes Geklapper statt Paukenschlag

Der Unterschied zwischen geltendem Recht und einem Maßnahmenprogramm

Die Begründung zu dem Antrag der KfB für die Stadtverordnetenversammlung am 24. Februar, der Magistrat solle belegen, dass die Offenlegung des Winkelbachs unvermeidbar sei und bis dahin sämtliche weiteren Schritte zur Offenlegung zu unterlassen, geht ins Leere.

SPD stellt Antrag zur Erneuerung der Stellplatzsatzung

Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung hat einen Antrag für eine Neufassung der Stellplatzsatzung in die erste Sitzungsrunde 2022 eingebracht.

"Wir wollen damit dem geänderten Mibilitätsverhalten der Bürgerinnen und Bürger Rechnung tragen und damit einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit in der Stadt Kronberg gehen.", so Fraktionsvorsitzender Wolfgang Haas.

Beschlussvorschlag:

Die Stadtverordnetenversammlung bittet den Magistrat, auf der Grundlage des angehängten Vorschlags der Stadtverordnetenversammlung eine rechtskonforme Fassung für eine neue Stellplatzsatzung zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen.

Den kompletten ausführlichen Antrag können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

SPD Kronberg steigt aus Facebook aus

Facebook Ende

Unser letzter Facebook-Post

Liebe Facebook-Freundinnen und Freunde,

wir danken Euch dafür, dass Ihr uns hier auf Facebook abonniert und begleitet habt.
Heute verabschieden wir uns von Facebook – nicht von Euch!
Anfang Oktober löschen wir unsere Facebook-Seite und steigen aus Facebook aus.

Endlich wieder Obstwiesenfest feiern

Mit Grillwurst, Äppler, Landbier & Live-Musik am 04.09. 15.00 - 19.00 Uhr Im Tries
 

SPD unterstützt Vorstoß des Bürgermeisters zur Einführung des Job-Tickets für städtische Mitarbeiter*innen

Kronberg Rathaus RMV

Leider gab es in der Stadtverordnetenversammlung am 15. Juli 2021 nicht die für die Dringlichkeit erforderliche „2/3 Mehrheit“, die zur Beratung des Antrags von Bürgermeister Christoph König zur Einführung eines RMV-Jobtickets für die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung erforderlich gewesen wäre. Das hat zur Folge, dass im ungünstigsten Fall erst Ende Oktober eine Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung zu erwarten ist.

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