Der Verkauf des Bahnhofsgebäudes ist beschlossen (Stadtverordnetenbeschluss vom
05.12.2019).
Was bedeutet das für den Kiosk am Bahnhof, die Versorgung der Pendler:innen, Reisenden,
Taxifahrer:innen und all der anderen Kund:innen mit Kaffee, Frühstück und Zeitungen und
die Existenz des Kioskbetreibers?
Nachdem der derzeitige Bürgermeister Klaus Temmen, den die SPD in beiden Wahlkämpfen unterstützt hat, im August bekanntgegeben hat, zur nächsten Bürgermeisterwahl im Jahr 2020 nicht wieder anzutreten, wurde in Vorstand und Fraktion beraten, wie wir mit dieser Situation umgehen.
Während unserer Beratungen hat unser Fraktionsvorsitzender Christoph König nach einigen Überlegungen und vielen Gesprächen sein Interesse bekundet, bei der Wahl als Kandidat anzutreten. Er hat gleich zu Beginn gesagt, dass er als Einzelbewerber antreten möchte, weil er als Bürgermeister für alle Kronbergerinnen und Kronberger da sein möchte.
Im Vorstand wurde dies mit großer Freude aufgenommen und einstimmig beschlossen, Christoph König bei seiner Kandidatur zu unterstützen, damit Kronberg auch weiterhin einen Bürgermeister mit sozialdemokratischem Profil hat.
Christoph König hat dann auch bei anderen Parteien um Unterstützung geworben und es ist ihm gelungen, dass Bündnis 90 / Die Grünen und die UBG seine Kandidatur unterstützen.
Am 29.10.2019 fand eine Pressekonferenz statt, auf der Christoph König im Beisein der drei Unterstützerparteien seine Kandidatur offiziell bekanntgegeben hat. Nachstehend finden Sie die Presseerklärung von Christoph König im Wortlaut:
Die Stadtverordnetenversammlung bittet den Bürgermeister, mit Hessen Mobil und Nachbarstädten Schwalbach und Königstein darüber zu verhandeln, wie ein sicherer Übergang für Radfahrer und Fußgänger über die L 3327 im Bereich der Einmündung Im Kronthal geschaffen werden kann, z. B. durch die Installation einer Bedarfsampel.
Die Fraktionen von SPD, FDP, Bündnis 90 / Grüne und UBG haben den nachfolgenden Antrag zur Errichtung eines Gemeinschaftsunterkunft im Grünen Weg in Kronberg gestellt, der am 26.9. von der Stadtverordnetenversammlung mit den Stimmen der antragstellenden Fraktionen angenommen wurde. Nachfolgend der Antrag im Wortlaut: