Unser Bürgermeisterkandidat heißt Christoph König

Veröffentlicht am 31.10.2019 in Kommunalpolitik

Nachdem der derzeitige Bürgermeister Klaus Temmen, den die SPD in beiden Wahlkämpfen unterstützt hat, im August bekanntgegeben hat, zur nächsten Bürgermeisterwahl im Jahr 2020 nicht wieder anzutreten, wurde in Vorstand und Fraktion beraten, wie wir mit dieser Situation umgehen.
Während unserer Beratungen hat unser Fraktionsvorsitzender Christoph König nach einigen Überlegungen und vielen Gesprächen sein Interesse bekundet, bei der Wahl als Kandidat anzutreten. Er hat gleich zu Beginn gesagt, dass er als Einzelbewerber antreten möchte, weil er als Bürgermeister für alle Kronbergerinnen und Kronberger da sein möchte.
Im Vorstand wurde dies mit großer Freude aufgenommen und einstimmig beschlossen, Christoph König bei seiner Kandidatur zu unterstützen, damit Kronberg auch weiterhin einen Bürgermeister mit sozialdemokratischem Profil hat.
Christoph König hat dann auch bei anderen Parteien um Unterstützung geworben und es ist ihm gelungen, dass Bündnis 90 / Die Grünen und die UBG seine Kandidatur unterstützen.
Am 29.10.2019 fand eine Pressekonferenz statt, auf der Christoph König im Beisein der drei Unterstützerparteien seine Kandidatur offiziell bekanntgegeben hat. Nachstehend finden Sie die Presseerklärung von Christoph König im Wortlaut:

Presseerklärung

Am 7. 6. 2020 wählen die Kronbergerinnen und Kronberger eine neue Bürgermeisterin oder einen neuen Bürgermeister. Ich habe mich entschlossen, mich um dieses Amt zu bewerben.

Ich wohne seit 53 Jahren in Oberhöchstadt bzw. in Kronberg, bin hier aufgewachsen und zu Hause. Mit den Menschen und dem Leben in dieser Stadt fühle ich mich auf vielfältige Weise verbunden. So gehöre ich z. B. seit meinem 13. Lebensjahr der Frei­willigen Feuerwehr Oberhöchstadt an. Seit 2001 bin ich Mitglied der Stadt­verordneten­versammlung.

In den nächsten Jahren werden in Kronberg wichtige Weichen gestellt:

  • Wie entwickelt sich das Wohnen in dieser Stadt – wird es immer noch teurer, oder haben auch Menschen mit normalem Einkommen, die berühmten „jungen Familien“ in Kronberg dauerhaft eine Heimat?
  • Wie stellt sich Kronberg der Herausforderung des Klimawandels? Wie verändert sich unsere Umwelt, und was tun wir?
  • Wie entwickelt sich der Verkehr in der Stadt? Dreht sich auch künftig alles um das Auto, oder schaffen wir eine echte Verkehrswende?
  • Schaffen wir es, die Innenstadt neu zu beleben, Einzelhandel, Handwerk und Gastronomie zu stärken und mit dem reichen Kulturleben zu verknüpfen, damit alle davon profitieren können?

In diesen und vielen weiteren Themenfeldern möchte ich zusammen mit den Bürge­rinnen und Bürgern meiner Heimatstadt neue Ideen entwickeln und Kronberg voran­bringen. Es ist die Aufgabe der Politik, den vielfältigen und unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger, der Unternehmen, Vereine, Gruppen usw. gerecht zu werden. Dieser Aufgabe möchte ich mich gerne stellen.

Der direkt gewählte Bürgermeister soll für alle Kronbergerinnen und Kronberger da sein und den Interessen der gesamten Stadt dienen. Deshalb bewerbe ich mich nicht über den Wahlvorschlag einer Partei, sondern als Einzelbewerber – und ich freue mich sehr darüber, dass nicht nur die SPD, sondern auch Bündnis 90/Die Grünen und die Unabhängige Bürger­gemeinschaft UBG meine Kandidatur unterstützen.

Ich freue mich auf einen spannenden, abwechslungsreichen und hoffentlich fairen Wahlkampf als Wettbewerb um die besten Ideen und den besten Kandidaten!

 

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