Kronberg: Kein Platz für Rechtsradikale

Veröffentlicht am 09.08.2018 in Presse

Dienstag, 7.8. Berliner Platz: Ab 17:00 versammelten sich Kronberger Demokrat*innen zu einer lautstarken Demo gegen eine AfD-Veranstaltung in der Stadthalle: Mitglieder und Funktionsträger der Kronberger SPD und der Jusos Steinbach, der Kronberger Grünen mit ihrer Grünen Jugend, der Kronberger FDP und der Die Linke im Kreis gemeinsam mit parteiunabhängigen Bürger*innen und dem VVN-BDAA (Verband der Geschädigten des Nationalsozialismus-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten).

Kronberger Demokrat*innen gegen die AfD in Kronberg: Unter diesem Aufruf demonstrierten Kronberger und Kreis-Parteien und Bürger*innen gemeinsam mit einem antifaschistischen Verein gegen eine unter Ausschluss der Öffentlichkeit vorbereiteten Veranstaltung der AfD. Auf dem Transparent der Grünen Jugend hinterließen Passanten bunte Fingerfarb-Abdrücke um das Statement „Bunte Hände statt brauner Fänge“, die SPD kam mit selbstgebastelten Plakaten wie „Berliner Platz: Kein Platz für Rechtsradikale“ und roten Karten, der VVN-BDAA mit „Aufstehen gegen Rassismus“. Den AfD-Veranstaltern zeigten die Demonstranten mit Trillerpfeifen und „Pfui“-Rufen, dass die AfD in Kronberg nicht willkommen ist.

„Die AfD ignorieren: dazu ist es zu spät. Diese sogenannte Partei sitzt im Bundestag, in sehr vielen Land- und Kreistagen und bestimmt leider in weiten Teilen die mediale und politische Agenda. Parteien und Leitmedien übernehmen ihr einziges Thema und die menschenverachtende Sprache – und damit das Denken. Daher empfanden wir es als selbstverständlich, als Demokratinnen und Demokraten Präsenz zu zeigen und der AfD nicht einfach so den Raum zu überlassen.“, sagt die Initiatorin und Anmelderin der Demo Gabriela Roßbach von der SPD-Fraktion.

 

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