Veranstaltung der AGS Hochtaunus am 15.6.2016 im Kurhaus Bad Homburg
gemeinsame Pressseerklärung von CDU-Fraktion und SPD-Fraktion
Mit Verwunderung entnehmen die Vertreter von CDU und SPD im Kultur- und Sozialausschuss(KSA) dem Artikel "FDP fordert eine proaktive Informationspolitik" im Kronberger Boten vom Mittwoch 25. Mai, dass die FDP anscheinend Schwierigkeiten mit einer parteiübergreifenden und konstruktiv zu führenden Diskussion zum Thema "Integration", bzw. der Flüchtlingshilfe hat. Anders wäre die dortige Aussage der FDP, ihre Ideen würden im KSA "zerredet", nachdem sie im Ausschuss einer gemeinsam erarbeiteten weiteren Vorgehensweise durch Schieben ihres Antrages zugestimmt hat, nicht zu werten. Das Thema "Flüchtlingshilfe" tauge nach Ansicht der SPD und der CDU nicht für parteipolitische Profilierungsaktionen. Hier sei ein parteiübergreifender Konsens erforderlich, wie bisher im Anlaufzeitraum der Kronberger Flüchtlingshilfe quer durch die ehrenamtlichen Helfer und dem Förderverein der Flüchtlingshilfe praktiziert.
Die SPD-Fraktion hat die Erklärung des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Udo Keil, (TZ vom 12. Mai 2016) zum Ergebnis der Sondierungsgespräche über eine politische Zusammenarbeit in der Stadtverordnetenversammlung mit Überraschung zur Kenntnis genommen.
Auf seiner konstituierenden Sitzung wählte der Ortsbeirat Kronberg Thomas Kämpfer erneut zum Ortsvorsteher der Kronberger Kernstadt. Kämpfer setzte sich mit 5 Stimmen gegen seine Gegenkandidatin Sabine Fritzen von der KfB durch, die 2 Stimmen bekam.
Kämpfer freut sich über das Ergebnis. "Im Bereich der Kronberger Kernstadt ist in dieser Wahlperiode einiges zu tun, allen voran die weitere Beplanung des Bahohfsgeländes. Ich freue mich darauf, als Ortsvorsteher weiter daran mitwirken zu können."
Auf dem letzten Stammtisch der AG 60+ äußerten die Genossen Unverständnis darüber, dass die Toiletten im Dalleshaus nicht öffentlich zugänglich sind.
Sie fordern den Magistrat auf, alle Möglichkeiten zu prüfen inwieweit dem abgeholfen werden kann.
Ausführlich wurde, das für die SPD unbefriedigte Wahlergebnis, der letzten Kommunalwahl diskutiert.
Als eine der möglichen Ursachen wurde die mangelnde Präsenz der SPD in der Öffentlichkeit ausgemacht. So ist es nicht gelungen die erfolgreiche kommunalpolitische Arbeit dem Bürger näher zu bringen.
Die Arbeitsgemeinschaft möchte sich in Zukunft mehr kommunalpolitischen Fragen, auch unter Hinzuziehung von fachkundigen Referenten widmen.
Der Sprecher Günter Budelski wurde in den Vorstand der Partei delegiert.