Am Aschermittwoch fand im Haus Altkönig wieder das traditionelle Heringsessen der SPD Kronberg statt. Seit einigen Jahren werden hierbei auch die Mitglieder mit langjährigen Parteijubiläen geehrt. In diesem Jahr konnte mit Edgar Parnet ein sehr bekannter Genosse auf 60 Jahre Parteimitgliedschaft zurückblicken.
Kronberg: Breites Bündnis ruft zu Demo für Demokratie, gegen Rechtsextremismus auf
Kronberger Vereine, Kirchengemeinden, Institutionen und Parteien rufen gemeinsam zu einer Kundgebung auf:
Samstag 17. Februar ab 15:00 auf dem Berliner Platz.
Damit reiht Kronberg sich ein in die Bewegung der seit Ende Januar täglich bundesweit stattfindenden Demos – Stand 11.02. waren es bisher 930 Demos – an denen schon mehr als 3,75 Millionen Menschen teilgenommen haben.
„Auch in und für Kronberg wollen wir ein Zeichen setzen: für die Demokratie, für die Vielfalt, für die Menschlichkeit und gegen rechtsextreme Bestrebungen, all das abzuschaffen.“, sagen die Organisatorinnen und Organisatoren.
Ausgelöst wurden die Demos durch Recherchen und Veröffentlichungen des gemeinwohlorientierten Medienhauses CORRECTIV zu einem Vernetzungstreffen, das im November 2023 in Potsdam stattgefunden hatte – wie mittlerweile bekannt, eines von vielen Netzwerktreffen rechtsextremistischer
Kräfte und ihrer Finanziers. Deren Pläne richten sich gegen die Menschlichkeit und gegen die pluralistische, freiheitliche Demokratie.
Am 11.01. trafen sich Vorstand und Fraktion der SPD in der Kläranlage Im Tries, besichtigten die Anlage und ließen sich von Geschäftsführer Géraud Walther die Schritte der Abwasserreinigung sowie die anstehende Modernisierung erklären. Mit dabei war auch der Erste Stadtrat und Verbandsvorsteher des Abwasserverbands Heiko Wolf.
Pressemitteilung vom 04.12..2023
Stadtverordnetenmehrheit streicht zusätzliche Stellen für 2024/2025
In der Stadtverordnetenversammlung zur Verabschiedung des Haushalts am 2. November haben CDU, FDP und KfB trotz Warnung vor den Folgen erheblich Stellen gestrichen, die für die nächsten 2 Jahre zusätzlich geplant
waren. Die Verwaltung ist damit in ihrer Handlungsfähigkeit massiv eingeschränkt.
Was das für die Stadtentwicklung und für die Umwelt, für die Menschen in der Stadt bedeutet, wurde in der vergangenen ASU-Sitzung noch einmal dargestellt.
