Die KfB wendet sich erneut gegen die Schaffung bezahlbaren Wohnunraums (Kronberger
Bote 9. November 2017). Dabei schätzt sie Bebauung und Bevölkerungsstruktur der Stadt
falsch ein und empfiehlt Menschen, die sich die hohen Mieten oder gar ein Eigenheim nicht leisten können oder keine Wohnung finden: Sollen sie doch nach Frankfurt ziehen.
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Was machen andere, welche Erkenntnisse kann man für die eigene Stadt nutzen? Das zu erfahren war das Ziel der offenen Einladung der SPD zu einer Fahrt nach Bad Camberg. Rückläufiger Kurbetrieb, Leerstände, Sanierungsbedarf waren nur drei der Probleme, die die Stadt Bad Camberg hatte. Heute hat sie durch zahlreiche Restaurierungen eine hohe Aufenthaltsqualität, bietet den Besuchern aber auch Bürgern ein gepflegtes Stadtbild, die Leerstände konnten minimiert werden. Die Stadt ist touristisch attraktiv-und einen Besuch wert! Bei einer Stadtführung und Gesprächen mit Bürgermeister a.D. Erk und städtischen Mitarbeitern konnten Mandatsträger der SPD gemeinsam mit interessierten Bürgern erfahren, wie man dort Probleme gelöst hat, die auch in Kronberg zu erkennen sind.