Kultur & Genuss: Traditioneller Jahresabschluss der SPD mit Blick in die Zukunft

Ortsverein

28.12.2017: Gemeinsam mit Freund*innen verabschiedeten die Kronberger Sozialdemokrat*innen das Jahr 2017 – traditionell mit einer Kombination aus Kultur und Kulinarik. Diesmal in der Villa Winter und im Gasthaus „Zum Weinberg“.

Dritter Frühling für die Villa Winter: Neue Heimat für das Malermuseum der Kronberger Malerkolonie.

Ein Ausblick voller Vorfreude bildete den Auftakt des Abends: Hans-Robert Philippi (Vorsitzender der Kronberger Museumsgesellschaft) führte  30 SPD-Mitglieder und Gäste durch die fast fertig umgebaute Villa Winter. Im Frühjahr wird sie als Kunst- und Kulturhaus neu eröffnen. Zunächst als Jugendhaus, dann als Unterkunft für Geflüchtete genutzt, wird die Villa demnächst Heimat des Museums der Kronberger Malerkolonie,der Kunstschule und des Büro des Kulturkreises. „Das Kunst- und Kulturhaus Villa Winter wird Kronberg bereichern: Als Maler-Museum, Kunstschule und Veranstaltungsort unter einem Dach, mitten in der Stadt.“, sagte Hans-Robert Philippi, Vorsitzender der Museumsgesellschaft Kronberg e.V.

Die vielen Vorteile am neuen Standort überzeugten die Besucher!

Hans - Robert Philippi beschrieb den Teilnehmern im Erdgeschoss der Villa Winter das neue Ausstellungskonzept des Malermuseums und den Baufortschritt im Haus. An seinem neuen Standort mit moderner Ausstellungstechnik und ca. 80 laufenden Metern zusätzlicher Ausstellungsfläche setzt das Museum auf die Weiterentwicklung ihrer Präsentationen und Veranstaltungen. Der Zusammenschluss von Malermuseum, der Malschule und dem Büros des Kulturkreises in einem Kunst-und Kulturhaus, reduziert nicht nur die Kosten für die Stadt, sondern  sichert in stadteigenen Räumen ein dauerhaftes Fortbestehen des Museums. Nicht zuletzt  geht es auch darum, dieses Kronberger Kulturerbe über die Stadtgrenzen hinaus in der Museumslandschaft der Region attraktiv und damit konkurrenzfähig zu anderen Angeboten zu halten.

Zahlen, Fakten und:  500 Stunden ehrenamtliches Engagement!

Die 430.000.00 € Umbaukosten hat zu 90 % die Rheinberger-Stiftung aufgebracht, berichtete Herr Philippi. „Mit der neuen stadteigenen Unterkunft für das Malermuseum spart die Stadt ab sofort knapp 70.000 € pro Jahr Mietkosten, die für die bisherigen Räume in der Streitkirche bezahlt werden mußten. Rund 150.000.- € muss die Museumsgesellschaft für die Inneneinrichtung aufbringen, die dank der Unterstützung der Mainova, der Volksbank, der Taunussparkassenstiftung und erneut der Liselott und Klaus Rheinberger Stiftung sowie privaten Spendern zu einem großen Teil schon eingeworben werden konnten. Rund 30.000.- € fehlen noch, um auch die Teuerungen aufgrund von Brandschutzauflagen auffangen zu können“!
„Zu den Vorteilen gegenüber den gemieteten Räumlichkeiten in der Streitkirche gehört eine eigene Adresse und ein eigener Eingang, der das  Malermuseum als eigenständige Einrichtung erkennbar macht. Dies ist auch ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber einem wichtigen kulturellen Erbe Kronbergs - aus Sicht der SPD Kronberg  eigentlich selbstverständlich und dringend geboten“, so Andrea Poerschke, Mitglied im Ausschuß für Stadtentwicklung und Umwelt für die SPD.„ Nicht selbstverständlich ist das ehrenamtliche Engagement von ca. 500 Stunden durch Mitglieder und Freunde der Museumsgesellschaft, die beim Auszug aus der Streitkirche und der vorläufigen Einrichtung in bereits fertiggestellte Räume der Villa Winter geholfen haben, wofür wir hier an dieser Stelle ausdrücklich unseren Dank aussprechen wollen“!

Kultur- Highlight in Kronberg

„Wir Sozialdemokraten freuen uns auf ein weiteres einzigartiges Kultur-Highlight, das den Markenkern Kronbergs als Kulturstadt im Grünen in der Rhein-Main-Region stärken wird. Die geringen Investitionen aus eigenen Mitteln der Stadt in dieses zentral gelegene Kunst- und Kulturhaus wird sich bezahlt machen. Wir sehen es als lebendigen Teil unseres Stadtmarketingkonzepts.“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD und ASU Mitglied Wolfgang Haas und mahnt an dieser Stelle zum wiederholten Male die Ausschreibung des Stadtmarkentingkonzeptes an.

Gemeinsam kochen, Zusammenhalt feiern und Spenden für die gute Sache!

Überzeugt von Konzept und Ausführung im neuen Malermuseum spendeten die Teilnehmer des Vortrags, die ebenfalls Gäste beim anschließenden Kochen und Geniessen im gemütlichen
Gasthaus „Zum Weinberg“ waren, spontan 1700.- €!
Damit können für die Besucher der Veranstaltungen in der neuen Villa Winter zusätzlich 17 weitere Stühle angeschafft werden!

Unter der Aufsicht des Küchenchefs Andreas Jobst kochten die Genoss*innen  mit ihren Gästen anschließend ein 3-gängiges Menü. Ganz besonders bedankte sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Wolfgang Haas für die besonderen Leistungen der Magistratsmitglieder Hans-Willi Schmidt und Hans-Robert Philippi in ihrem Engagement für die Stadt sowie bei der Ortsvereinsvorsitzenden Thomas Kämpfer und Andrea Poerschke für ihren starken Einsatz für Partei und Stadtentwicklung.

Ab Januar geht die SPD-Fraktion mit einem neuen Mitglied „auf den Platz“: Als Nachrückerin folgt die Pressesprecherin Gabriela Roßbach auf Dieter Temmen, der zum Jahresende auf eigenen Wunsch aus der Fraktion ausschied.

 

 
 

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